Donnerstag, 24. April 2008
"Ein Tänzchen mit Sebastian Edathy..."
"....kann mir doch keiner verwehren" schreibt Duckhome und stellt dabei interessante E-Mails ans Tageslicht.

Wie ein Politiker auf Kritik "von unten" reagiert...

Ein Tänzchen mir Sebastian Edathy kann mir doch keiner verwehren.

Auf die zweite Antwort des Politikers bin ich sehr gespannt.

PS: Gefunden bei Heul nicht! Sag was!

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Film #1 Sharkwater
Das muss ich hier jetzt wirklich loswerden, auch, wenn ich darüber einen längeren und besseren Bericht schreiben könnte.

Hab mir gestern Abend den Film angesehen und bin nun noch immer aufgewühlt.

Der Film hat gezeigt, wie wichtig die Haie für das Ökosystem sind und wie grausam sie gefangen werden. Das schlimmste ist aber noch das Shark Finning. Den Haien werden, manchmal sogar noch bei lebendigem Leib, die Flossen abgeschnitten. Und da man den Rest nicht "braucht", werden sie zurück ins Wasser geworfen.

"Die wirtschaftliche Nutzung des Haies hat letztendlich dazu geführt, dass über 70 Arten bereits vom Aussterben bedroht sind. Die meisten dieser Arten werden bereits als nicht mehr überlebensfähig bezeichnet." (Zitat von www.wikipedia.de)

Es ist nicht so, dass Haiflossen besonders gut schmecken sollen. Im Film wird gesagt, sie sind eher als Statussymbol zu verstehen, da sie für Ruhm und Reichtum stehen.

Außerdem hat der Film gezeigt, dass wir Menschen ein falsches Bild von Haien haben. Und vor allem die Angst vor ihnen seit dem Film "Der weiße Hai" lässt uns dabei tatenlos zusehen, wie sie abgeschlachtet und nach für nach auch ausgerottet werden.

In dieser Hinsicht bringt der Film viele Informationen, die den meisten bisher unbekannt waren, da sich wenige mit dem Thema wirklich auseinander setzen.

Allerdings ist der Film meiner Meinung nach auch kritisch zu betrachten.

Ich hatte den Eindruck, dass man zu sehr versucht hat, den Hai als ein zumindest für den Menschen "zahmes Raubtier" darzustellen. Näher kann ich darauf im Moment nicht eingehen.

Aber eine Meinung kann man sich am besten selbst machen´, in dem man den Film selber guckt. Mit einer nicht zu großen Portion Mitleid, aber auch mit einem Schwung Eigeninitiative. Damit man danach nicht weitermacht und denkt, wie bisher, sondern sich Gedanken macht, ob man nicht selbst etwas dafür tun kann, will und sollte.

Auf der Seite zu dem Kinofilm gibt es viele interessante Links zu dem Thema:

www.sharkwater.de

Außerdem findet man dort Informationen über Shark Finning und eine interessante Anmerkung des Regisseurs zu dem Film.

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